29. August 2017
Einige Frauen haben ein besonders hohes Risiko für Brust- und/oder Eierstockkrebs, denn sie tragen eine Mutation im BRCA1- oder BRCA2-Gen in sich.
 08. August 2017
Die Rehabilitation soll Patientinnen bei der Rückkehr in den Alltag und ggf. das Berufsleben unterstützen.
 01. August 2017
Bewegung ist die beste Möglichkeit, einem Lymphödem entgegenzuwirken. Vor allem Entstauungsgymnastik eignet sich für Patientinnen.
 18. Juli 2017
Silke P. erhielt 2012 die Diagnose Brustkrebs. Nach Abschluss der Therapie entschied sie sich für ein Tattoo auf ihrer Brust.
Stethoskop
Heilungschancen bei Brustkrebs
Gute Heilungschancen haben Brustkrebspatientinnen in einem frühen Stadium.
Brustkrebs

Heilungschancen bei Brustkrebs

Die Heilungschancen bei Brustkrebs stehen gut. In einem frühen Stadium erkannt und behandelt, können viele Patientinnen geheilt werden: 87 Prozent sind fünf Jahre nach der Diagnose noch am Leben. Wichtig für die Heilungschancen der Erkrankten ist die vollständige Entfernung beziehungsweise Zerstörung aller Tumorzellen. Auch das Alter der Patientin sowie ihr gesundheitlicher Zustand haben Einfluss auf die Heilungschancen.

Ist der Tumor zu weit fortgeschritten und hat sich in andere Körperregionen verteilt, zielt die Behandlung nicht auf die vollständige Heilung der Patientin ab, sondern auf die Verzögerung des Krankheitsverlaufs und die Linderung der auftretenden Symptome. Dies nennt man palliative Versorgung. Die Prognose für Erkrankte in diesem Stadium ist sehr unterschiedlich, je nachdem wie schnell der Tumor wächst und wo die Metastasen auftreten. Frauen mit Metastasen in Knochen und Haut haben eine bessere Prognose als Frauen mit Metastasen in Lunge, Hirn und Leber.

Durchschnittlich leben Patientinnen nach Beobachtungen der letzten Jahre mit Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium nach dem Auftreten von Metastasen noch etwa zwei Jahre. Aber es gibt auch hier unterschiedliche Zahlen: etwa ein Viertel lebt noch fünf, jede zehnte Erkrankte mehr als zehn Jahre. Neue Studien zeigen laut Deutscher Krebsgesellschaft eine durchschnittliche Überlebensrate von vier bis fünf Jahren.

Miriam Schaum

 29. August 2017
Einige Frauen haben ein besonders hohes Risiko für Brust- und/oder Eierstockkrebs, denn sie tragen eine Mutation im BRCA1- oder BRCA2-Gen in sich.
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Silke P. erhielt 2012 die Diagnose Brustkrebs. Nach Abschluss der Therapie entschied sie sich für ein Tattoo auf ihrer Brust.